QUELL-CODE
Artikel & PIM

Produktdaten zentral pflegen — Varianten, Stücklisten und eigene Felder im ERP

  • Ein Artikelstamm für alle Kanäle — kein zweites System für Produktdaten
  • Varianten mit frei wählbaren Merkmalen, nicht nur Farbe und Größe
  • Stücklisten mit Fertigung: Komponenten werden abgebucht, das Set eingebucht

Produktdaten gehören dorthin, wo auch Bestand und Preis stehen

Ein getrenntes PIM bedeutet doppelte Pflege und Abgleichfehler. In Quell-Code liegen Artikelnummer, EAN, Beschreibung, Einkaufspreis, Verkaufspreis, Steuersatz, Kategorie, Marke, Gewicht, Zolltarifnummer und Ursprungsland an einem Ort — zusammen mit Bestand, Reservierung und Lagerwert. Was Sie hier pflegen, geht an die angebundenen Kanäle und steht gleichzeitig auf Rechnung, Lieferschein und Zolldokument.

Was das im Alltag bedeutet

Varianten und Stücklisten

Legen Sie Varianten mit beliebigen Merkmalen an (Farbe, Größe, Material, Länge, Volt — die Merkmalsnamen bestimmen Sie selbst). Sets werden über Stücklisten gefertigt: beim Produzieren sinkt der Komponentenbestand, der Set-Bestand steigt.

Preise und Kundengruppen

Staffelpreise ab Menge X und Kundengruppen mit Prozentrabatt. Beides wirkt automatisch bei Angebot und Auftrag — auch beim nachträglichen Bearbeiten.

Eigene Felder

Zusätzliche Felder für Artikel, Kunden und Aufträge mit Typprüfung (Text, Zahl, Datum, Ja/Nein). Unbekannte Feldnamen und falsche Typen werden serverseitig abgewiesen, nicht nur im Formular.

Import, Export, Etiketten

CSV-Import und -Export für Artikel und Kunden (Semikolon oder Komma, deutsches Dezimalkomma, Aktualisierung über die Artikelnummer). Etikettendruck als A4-Bogen mit Name, Code-39-Barcode und Preis.

Fragen und Antworten

Kann ich eigene Merkmale für Varianten anlegen?

Ja. Die Merkmalsnamen sind frei wählbar; Sie legen sie beim Anlegen der Varianten fest und können weitere ergänzen. Es gibt keine Beschränkung auf bestimmte Merkmale.

Wie kommen meine bestehenden Artikel ins System?

Über den CSV-Import mit Aktualisierung anhand der Artikelnummer. Liegt Ihr bisheriges System auf einem Microsoft SQL Server, gibt es zusätzlich einen Direktimport für Artikel, Varianten, Kategorien, Marken, Kunden, Lieferanten, Aufträge und Lagerbestände.

Werden Kategorien und Marken mit angelegt?

Ja. Beim CSV-Import werden Kategorien und Marken anhand ihres Namens angelegt, wenn es sie noch nicht gibt. In der Artikelmaske lassen sie sich anlegen, umbenennen und löschen.

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Zum Anlegen brauchen Sie Firmenname, E-Mail und ein Passwort — keine Zahlungsdaten. Angebot ausschließlich für Unternehmer (§ 14 BGB).