Erfassen
Auftrag und Position auswählen, Menge angeben (höchstens die bestellte), Grund und die Frage, ob die Ware wieder verkauft werden kann.
Eine ausgestellte Rechnung darf nicht nachträglich geändert werden. Kommt Ware zurück, entsteht deshalb eine Gutschrift mit eigenem, lückenlosem Nummernkreis und ausdrücklichem Bezug auf die berichtigte Rechnung. Die Retoure selbst verweist auf Auftrag und Position, sodass Menge, Wert und Steuersatz feststehen. Beim Status „erhalten" geht die Ware zurück ins Lager, beim Status „erstattet" wird der Betrag zurückgezahlt.
Auftrag und Position auswählen, Menge angeben (höchstens die bestellte), Grund und die Frage, ob die Ware wieder verkauft werden kann.
Beim Eingang wird genau die zurückgesendete Menge eingebucht — einmalig, auch wenn der Status mehrfach gesetzt wird.
Eigener Nummernkreis, Verweis auf die Rechnung, Steueraufteilung je Satz. Die Gutschrift wird im DATEV-Export als Gegenbuchung berücksichtigt.
Wurde die Zahlung über PayPal, Stripe oder Mollie zugeordnet, lässt sich über die gespeicherte Zahlungsreferenz erstatten. Sonst wird die Rückzahlung ausdrücklich als manuell gebucht.
Ja. Sie geben die tatsächlich zurückgesendete Menge an; Bestand, Erstattungsbetrag und Gutschrift richten sich danach.
Es entsteht ein Retourenschein als PDF mit RMA-Nummer, Auftrag, Artikel, Menge und Rücksendeadresse — der Zettel, der ins Paket gehört. Ein kostenpflichtiges Carrier-Retourenlabel ist nicht enthalten.
Setzen Sie „wieder einlagern" auf nein: Dann wird der Bestand nicht erhöht, die Gutschrift entsteht trotzdem.
Zum Anlegen brauchen Sie Firmenname, E-Mail und ein Passwort — keine Zahlungsdaten. Angebot ausschließlich für Unternehmer (§ 14 BGB).